Der Ahnenkreis

Beim Ahnenkreis nutzen wir in bewährter Auf­stel­lungsar­beit die Kraft unser­er Vor­fahren, um bes­timmte, auf den Punkt gebrachte, Problem-“Zonen” im Seel­is­chen zu trans­formieren.

Die Arbeit ist kurz und präg­nant und wirkt ins gesamte Feld der Ahnen mit hinein, das u. a. als Ressource für den Einzel­nen dienen kann. Diese Arbeit kann einzeln oder in der Gruppe durchge­führt wer­den.
Nach den bish­eri­gen Erfahrun­gen reicht ein Zeit­fen­ster von ca. 30 bis 45 Minuten aus.

Die A(h)nregung für dieses For­mat geht auf die Arbeit von Daan van Kam­p­en­hout zurück.

Erfahrungsberichte

Liebe Sylvia,
bin jet­zt ver­an­lasst, auch ein kleines Feed­back zu for­mulieren:
bei mir kom­men Wut und Angst (Alp­träume) momen­tan gehäuft wie kleine Knallerb­sen .… Ich weiß aber gar nicht, ob ich das auf den Ahnenkreis zurück­führen soll, habe nicht das Gefühl, dass es damit zusam­men­hängt.

War let­ztes Woch­enende in München, sang meinem Vater zum Geburt­stag “mit 66 Jahren” von Udo Jür­gens, musste schon vorher immer weinen, wenn ich den Refrain beim Üben sang … In diesem Punkt schwang einiges mit, von meinen Erleb­nis­sen während des Ahnenkreis­es. (Der Auftritt selb­st klappte famos und mein Vater sang sog­ar mit :-).

Doch ganz schnell kriege ich in let­zter Zeit mas­sive Wut­ge­füh­le auf die mir Nah­este­hen­den, beschimpfe sie laut beim Rad­fahren… Auf alle kön­nte ich wütend sein: K.’s Mut­ter, K., meinen Brud­er, seine Fre­undin, meine Chef­fin … Die Wut ver­fliegt auch wieder …

Par­al­lel habe ich derzeit wieder­holt Träume, in denen Miss­brauch The­ma ist, und let­ztes WE war ich geneigt, Schlimmes zu ver­muten, weil ich mit 2 ein­halb mal 2 Wochen bei einem Geschäfts­fre­und meines Vaters “aus­ge­lagert” wurde.

Dein Sem­i­nar “Heilung des inneren Kindes” würde mich inter­essieren, gin­ge aber nur, wenn es ein Woch­enende wäre.

Ich bin trotz allem sehr gut gelaunt, habe gestern endlich mal in der Stadt­bib­lio­thek den Celes­tine-Film bestellt!

Liebe Sylvia,

auf diesem Weg möchte ich mich noch mal ganz her­zlich für den Son­nta­gnach­mit­tag (mit dem Ahnenkreis) bedanken.

Die Arbeit wirkt sehr stark in mir. Ich bin zutief­st beein­druckt, dass es möglich ist, mit ein­er solchen Leichtigkeit soviel Poten­tial zu ent­deck­en.

Deine Begleitung öffnet die Räume und lässt ganz viel zu.

Ich danke Dir und schicke Dir eine dicke Umar­mung und liebe Grüße

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