Kinesiologie

Die ange­wandte Kine­si­olo­gie arbeit­et mit dem Muskel­test – getestet wird meist der Muskel­tonus des vorderen Schul­ter­muskels. Über das Testen des Muskel­tonus am Klien­ten gewin­nt die Ther­a­peutin die Möglichkeit, in ein Zwiege­spräch mit dem Kör­p­er zu gehen. Dieser ver­fügt über eine — von unserem Bewusst­sein unab­hängige – eigene Intel­li­genz und besitzt ein unglaublich­es Wis­sen über die Ursachen seines Krank­seins, sein­er Block­aden und den besten Weg zur Heilung und zu guten Lösun­gen.

In der kine­si­ol­o­gis­chen Arbeit gehen wir davon aus, dass das Sys­tem keine erlebte Erfahrung ver­gisst. Bewusst erin­nern wir uns z. B. oft nicht mehr an ver­let­z­tende Sit­u­a­tio­nen in der Ver­gan­gen­heit — im Unter­be­wussten sind sie aber abge­spe­ichert und prä­gen unsere Pro­gram­mierun­gen im Heute, Hier und Jet­zt.

Und es geht noch weit­er: unser Kör­p­er ist ein Pro­dukt unser­er Genetik. Das heißt, dass alle Erfahrun­gen unser­er Ahnen -

- die guten genau­so wie die uner­lösten — in unserem Ner­ven­sys­tem abgelegt wur­den. Es wer­den nicht nur kör­per­liche Merk­male vererbt, son­dern auch Ver­hal­tensweisen und emo­tionale Muster.

So fühlen wir uns oft berechtigter­weise nicht frei zu leben und zu erleben. Wir drehen uns im Kreis, wieder­holen unsere Muster und scheinen diesen Teufel­skreis auch nicht mit unserem Willen durch­brechen zu kön­nen.

An dieser Stelle bietet die Kine­si­olo­gie über­raschende und ein­fache Hil­fe. Sie ver­fügt über ein gutes und inzwis­chen bewährtes Handw­erk­szeug, um dem Sys­tem ein Trans­formieren der zugrunde liegen­den Stör­felder zu ermöglichen.

Durch die Ergänzung bzw. Anre­gung durch Bradley Nel­son (“Emo­tion Code”) haben wir jet­zt ein noch schnelleres Handw­erk­szeug zum Auflösen bzw. Löschen von eingeschlosse­nen Emo­tio­nen zur Ver­fü­gung (s. a. “Rollern”)

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