Zitate

„Manch­mal zeigt sich der Weg erst, wenn man anfängt, ihn zu gehen.“

Paulo Coel­ho

“Am Grab der meis­ten Men­schen trauert, tief ver­schleiert, ihr ungelebtes Leben.”

Georg Jellinek

“Die Essenz des Lebens fühlt sich an wie Liebe,
erscheint wie Schön­heit und
erklingt wie Wahrheit.”

Christi­na von Dreien

“Ein Men­sch, der Meis­ter sein­er selb­st ist,
kann jeden Kum­mer auflösen, indem er sich etwas Freudi­ges vorstellt.

Ich möchte nicht Sklave mein­er Gefüh­le sein.
Ich möchte sie bewusst ein­set­zen, mich an ihnen erfreuen und sie beherrschen.”

Oscar Wilde

“Nur die Gegen­wart ste­ht uns zum Leben zur Ver­fü­gung.
Das Jet­zt ist die einzige Möglichkeit, die wir haben,
um wirk­lich zu sehen, wirk­lich heil und gesund zu wer­den.”

Jon Kabat-Zinn

“Das Auge der Mut­ter ergrün­det das Kind bis in die Tiefen des Herzens.”

Johann Hein­rich Pestalozzi

“Der Men­sch braucht drei Tage, um sich an einen neuen Zus­tand von Glück zu gewöh­nen.”

Rain­er Strück­er

“Manch­mal geht man den Weg der Verän­derung und find­et über eine Brücke zum Ziel.”

Hei­di Maria Artinger

“Ein Men­sch, der von neg­a­tiv­en Emo­tio­nen beherrscht wird, mag zwar gute Absicht­en haben und ehrlich sein, aber er wird nie die Wahrheit find­en.”

Mahat­ma Gand­hi

“Poten­tia­lent­fal­tung ist möglich, aber nicht allein. Dazu braucht man IMMER die anderen.
Über­all wo es gelingt, eine neue Art von Gemein­schaften zu bilden,
ver­wan­deln Men­schen das, was wir bish­er Beziehung nen­nen,
in Begeg­nun­gen und die haben eine andere Qual­ität.

Wenn Men­schen einan­der begeg­nen, fan­gen sie an,
einan­der einzu­laden und zu ermuti­gen und zu inspiri­eren,
das, was in ihnen steckt, auch wirk­lich zur Ent­fal­tung zu brin­gen.”

Ger­ald Hüther

Das Dasein ist köstlich.
Man muss nur den Mut haben,
sein eigenes Leben zu führen.

Peter Roseg­ger

Ihr aber seht und sagt: Warum?

Aber ich träume und sage: Warum nicht?

George Bern­hard Shaw

“Es spielt keine Rolle, ob das, woran du glaub­st, zutrifft.
Entschei­dend ist, ob es dir hil­ft.”

Peter Hohl

“Du und ich: Wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu ver­let­zen.”

Mahat­ma Gand­hi

“Das Gehirn lernt durch Erfolge.
Rein logis­ches Denken ver­schafft uns keine Erken­nt­nis über die wirk­liche Welt. Alle Erken­nt­nis der Wirk­lichkeit begin­nt mit der Erfahrung und endet mit ihr.
Alle Aus­sagen, zu denen man auf rein logis­chem Wege kommt, sind, was die Real­ität ange­ht, vol­lkom­men leer.”

Albert Ein­stein

“Glück erlebt man in Momenten, in denen man seine
Aufmerk­samkeit auf etwas Angenehmes richtet.”

Daniel Kah­ne­mann, Nobel­preisträger

“Der erste Schritt, etwas zu begin­nen,
ist aufzuhören, darüber zu reden
und stattdessen zu han­deln.”

Walt Dis­ney

“Nichts wird aus dem Leben ver­schwinden,
ehe es uns nicht gelehrt hat,
was wir wis­sen müssen.”

Pema Chodron

“Der erste Schritt, etwas zu begin­nen,
ist aufzuhören, darüber zu reden
und stattdessen zu han­deln.”

Walt Dis­ney

Ger­ade da, wo du stehst

Ger­ade da, wo du stehst, ist das Geheim­nis.

Es ist nicht woan­ders, nicht in den weisen Schriften eines Men­schen, nicht in der Tief­sin­nigkeit eines Fre­unds oder Frem­den, nicht in der Ver­gan­gen­heit oder der Zukun­ft.

Die Welt da draußen ist die Welt da draußen, finde zu der Welt in dir.
Wenn du das Geheim­nis in dir nicht ehrst, bleibt dir die Welt ver­schlossen.
Nur das, was du in dir find­est, find­est du auch um dich. Das Geheim­nis ist ein unauf­dringlich­es Licht, das uns erleuchtet und ver­wan­delt.

Gibt es ein größeres Geheim­nis als das des eige­nen Lebens, einge­bet­tet in das Geheim­nis der Welt?

Ulrich Schaf­fer

“Das Gehirn lernt durch Erfolge.
Rein logis­ches Denken ver­schafft uns keine Erken­nt­nis über die wirk­liche Welt.
Alle Erken­nt­nis der Wirk­lichkeit begin­nt mit der Erfahrung und endet mit ihr.
Alle Aus­sagen, zu denen man auf rein logis­chem Wege kommt, sind,
was die Real­ität ange­ht, vol­lkom­men leer.”

Albert Ein­stein

“Wenn wir alles täten, wozu wir imstande sind, wür­den wir uns wahrschein­lich in Erstaunen ver­set­zen.”

Thomas A. Edi­son

“Emp­fan­gen heißt nicht, dass etwas zu dir hin fließt.
Es ist ein Hinein­treten in alles, das dir (sowieso) zur Ver­fü­gung ste­ht.”

Gary Dou­glas

“Dein Leben verän­dert sich in dem Moment,
in dem du eine neue, konkrete und überzeugte Entschei­dung triff­st.”

Antho­ny Rob­bins

Ich lobe den Tanz, denn er befre­it den Men­schen
von der Schwere der Dinge
bindet den Vere­inzel­ten zu Gemein­schaft.

Ich lobe den Tanz
der alles fordert und fördert
Gesund­heit und klaren Geist
und eine beschwingte Seele.

Tanz ist Ver­wand­lung des Raumes, der Zeit, des Men­schen
der dauernd in Gefahr ist zu zer­fall­en,
ganz Hirn, Wille oder Gefühl zu wer­den.

Der Tanz dage­gen fordert den ganzen Men­schen
der in sein­er Mitte ver­ankert ist, der nicht besessen ist
von der Begehrlichkeit nach Men­schen und Din­gen
und von der Dämonie der Ver­lassen­heit im eige­nen Ich.

Der Tanz fordert den befre­it­en, den schwin­gen­den Men­schen
im Gle­ichgewicht aller Kräfte.

Ich lobe den Tanz.

O Men­sch, lerne tanzen,
son­st wis­sen die Engel im Him­mel mit dir
nichts anz­u­fan­gen.

Augusti­nus Aure­lius

Das Leben ist die Kat­e­gorie der Möglichkeit.
Das Leben ist nie etwas,
es ist nur die Gele­gen­heit zu einem Etwas.

Friedrich Hebbel

Wer seine Wün­sche liebt, ken­nt keine Zweifel!

Niko­laus B. Enkel­mann

Wenn die Acht­samkeit etwas Schönes berührt,
offen­bart sie dessen Schön­heit.
Wenn sie etwas Schmerzvolles berührt,
wan­delt sie es um und heilt es.

Thich Nhat Hanh

Wenn du glaub­st, du allein bist zu klein, um etwas ändern zu kön­nen…
dann ver­such mal, mit ein­er Mücke im Raum zu schlafen.

Dalai Lama

Das Dasein ist köstlich,
man muss nur den Mut haben,
sein eigenes Leben zu führen.

Peter Roseg­ger

Hüte dich vor dem Entschluss,
zu dem du nicht lächeln kannst.

Hein­rich Friedrich Karl Reichs­frei­herr vom und zum Stein

Jet­zt sind die guten alten Zeit­en, nach denen wir uns in zehn Jahren zurück­sehnen.

Peter Usti­nov

Dumme verurteilen,

Kluge urteilen,

Weise teilen.

Dumme binden,

Kluge verbinden,

Weise lassen los.

Dumme sind über­he­blich,

Kluge sind selb­st­sich­er,

Weise sind erlöst.

Dumme leben vom Schein,

Kluge leben vom Streben,

Weise leben im Sein.

Dumme säen Zwi­etra­cht,

Kluge suchen Ein­tra­cht,

Weise sind eins.

Dumme wehren sich mit Waf­fen,

Kluge bewaffnen sich mit Worten,

Weise ent­waffnen mit Liebe.

Dumme lassen sich gehen,

Kluge beherrschen sich,

Weise lassen sich leit­en.

Dumme sind ängstlich und dro­hen,

Kluge dulden und ertra­gen,

Weise vergeben und vergessen.

Axel Küh­n­er

Wahre Stille ist nicht die Unter­drück­ung von Bewe­gung,
son­dern das Zur-Ruhe-Kom­men von Bewe­gung in ihrem Zen­trum.

Wahre Stille ist nicht die Unter­drück­ung der Stimme,
son­dern das Staunen der Stimme im Angesicht ihrer Quelle.

Fred LaM­otte

Die lächer­lich­sten und die kühn­sten Hoff­nun­gen sind manch­mal die Ursache außeror­dentlich­er Erfolge gewe­sen.

Luc de Clapiers,
Mar­quis de Vau­ve­nar­gues

“Das größte Ver­brechen eines Musik­ers ist es,
Noten zu spie­len, statt Musik zu machen.”

Isaac Stern

Ana­log dazu möchte ich anre­gen:

“Das größte Ver­brechen eines Men­schen ist es,
zu funk­tion­ieren, statt zu leben.”

“Ich danke, also bin ich.”

Sylvia Göt­ting

“Der Tag, an dem du einen Entschluss fasst, ist ein Glück­stag.”

Japanis­ches Sprich­wort

“Wenn deine Seele keinen Son­ntag hat, dann ver­dor­rt sie.”

Albert Schweitzer

“Alle Träume kön­nen wahr wer­den,
wenn wir den Mut haben, ihnen zu fol­gen.”

Wal­ter Elias “Walt” Dis­ney

“Ide­ale sind wie Sterne.
Man kann sie nicht erre­ichen,
aber man kann sich an ihnen ori­en­tieren.”

Carl Schurz

“Es gibt eine Vol­lkom­men­heit, tief inmit­ten aller Unzulänglichkeit.
Es gibt eine Stille, tief inmit­ten aller Rast­losigkeit.
Es gibt ein Ziel, tief inmit­ten aller weltlichen Sor­gen.
DAS BIST DU.”

Bud­dha

“Alles wirk­liche Leben ist Begeg­nung.“
Mar­tin Buber

“Wenn ich nur darf, wenn ich soll,
aber nie kann, wenn ich will,
dann mag ich auch nicht,
wenn ich muss.

Wenn ich aber darf, wenn ich will,
dann mag ich auch, wenn ich soll.
Und dann kann ich auch, wenn ich muss.”

Graf­fi­ti, Berlin Alexan­der­platz

“Sie kön­nen sich von mor­gens bis abends aus tief­ster Seele ärg­ern, aber eines ist gewiss:
Sie sind nicht dazu verpflichtet!”

Anna Moni­ka Mey­er-Kre­mer

“Wenn nicht geschehn wird, was wir wollen,
so wird geschehn, was bess­er ist.”

Franz von Sales

“Wenn Sie immer meinen
‚Ich müsste so sein wie die anderen’ -
hier ein klein­er Trost:
Andere gibt es schon genug.”

Dr. Eckart von Hirschhausen

Es ist ein großer Irrtum, wenn du verkennst,
dass Emp­fan­gen etwas ganz anderes ist als Ent­ge­gen­nehmen.
Emp­fan­gen ist vor allem ein Geschenk, mit dem du dich sel­ber hin­gib­st.

Antoine de Saint-Exupéry

“Wenn Du nur einen Ham­mer hast, sieht jedes Prob­lem wie ein Nagel aus.”

Unbekan­nt

“Tra­di­tion ist nicht die Anbe­tung der Asche, son­dern die Weit­er­gabe des Feuers.”

Unbekan­nt

“Heute mache ich mir eine Freude
und besuche mich selb­st.”

Karl Valentin

“Wie der Kör­p­er der Nahrung bedarf, so benötigt die Seele den Sinn ihres Seins …”

C. G. Jung

“Wenn man im Machen nicht das anwen­det, was man erkan­nt hat,
kann man schließlich auch nicht mehr erken­nen, was zu machen ist.

Wenn man sich mit the­o­retis­ch­er Kri­tik dort beg­nügt, wo eine Verän­derung in
per­sön­lich­er Reich­weite gewe­sen wäre,
kor­rumpiert die Unter­las­sung schließlich auch das kri­tis­che Denken.”

Horst Eber­hard Richter, Psy­cho­an­a­lytik­er

Zukun­ft ist jene Zeit,
in der unsere Geschäfte gut gehen,
unsere Fre­unde treu sind und
unser Glück gesichert ist.

Ambrose Bierce

“Hin­dernisse kön­nen mich nicht aufhal­ten;
Entschlossen­heit bringt jedes Hin­der­nis zu Fall.”

Leonar­do da Vin­ci

“Nutze die Tal­ente, die du hast.
Die Wälder wären sehr still,
wenn nur die begabtesten Vögel sän­gen!”

Hen­ry van Dyke

“Der Kluge bemüht sich, alles richtig zu machen.
Der Weise bemüht sich, so wenig wie möglich falsch zu machen.”

Türkisches Sprich­wort

“Für den wahren Leben­skün­stler ist die schön­ste Zeit immer diejenige, die er ger­ade ver­bringt.”

Orson Welles

“Wer von seinem Tag nicht zwei Drit­tel für sich selb­st hat, ist ein Sklave.”

Friedrich Niet­zsche

“Von guter Laune kann man sagen, dass sie eines der besten Klei­dungsstücke ist, die man in Gesellschaft tra­gen kann.”

William Make­peace Thack­ery

“Der vernün­ftige Men­sch passt sich der Welt an, der unvernün­ftige beste­ht auf dem Ver­such, die Welt sich anzu­passen. Deshalb hängt aller Fortschritt vom unvernün­fti­gen Men­schen ab.”

George Bernard Shaw

“Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.”

Mahat­ma Gand­hi

“Liebe dich selb­st, dann kön­nen dich alle anderen gern haben.“
Dr. Eckart von Hirschhausen

“Was haben eigentlich Schmetter­linge im Bauch, wenn sie ver­liebt sind?“unbekan­nt

“Ich bin nur ein einziger Men­sch. Aber immer­hin ein­er.
Ich kann nicht alles tun, aber ich kann wenig­stens etwas tun.
Und weil ich nicht alles tun kann, will ich mich nicht weigern, das zu tun, was ich tun kann.”

Edward Everett Hale

“Unser Leben beste­ht nur aus Augen­blick­en. Wir kön­nen die Zeit nicht fes­thal­ten, aber wir kön­nen ler­nen, das Glück des Augen­blick­es zu genießen.”

H. Brüggemann/F. Wern­er (“Folge dem Fluss des Lebens”)

Man bleibt jung, so lange man noch ler­nen, neue Gewohn­heit­en annehmen und Wider­spruch ertra­gen kann.”

Marie von Eben­er-Eschen­bach

“Wahre Ruhe ist nicht Man­gel an Bewe­gung, sie ist Gle­ichgewicht der Bewe­gung.”

Ernst von Feuchter­sleben

“Bevor der Men­sch die Welt bewe­gen kann, muss er sich selb­st bewe­gen…”

Sokrates

“Sage: Ich bin Ich!
Und wie du sagest, fühl es auch:
In deinem kleinen Ich des großen Ich­es Hauch.”

Friedrich Rück­ert

“Nimm jede Begeg­nung als Gele­gen­heit wahr, etwas über dich wahrzunehmen.”

Pir Sirous

“Fünf Weisheit­en für jeden Tag

1. Nimm dir die Zeit zu lieben. Liebe ist die Brücke zwis­chen zwei Men­schen.
2. Lerne zu verzei­hen, denn Groll ist eine schwere Bürde.
3. Sei dankbar für alles, was du besitzt, denn Dankbarkeit ist eine Quelle des Glücks.
4. Nimm dir die Zeit zu lachen, denn Lachen ist Medi­zin für Kör­p­er und Seele.
5. Sei ein guter Zuhör­er, denn nur wenn du zuhörst, kannst du von anderen ler­nen.”

Lebens­freude-Kalen­der 2010

“Nimm Dir Zeit zum Über­legen und Ratschla­gen.
Wenn Du aber dann weißt, was Du willst,
dann bringe Dein Vorhaben schnell zum Abschluss.”

Ori­en­tal­is­che Lebensweisheit

“Jed­er Spiel­er muss die Karten akzep­tieren, die das Leben ihr oder ihm gibt. Aber so bald die betr­e­f­fende Per­son sie in Hän­den hält, muss allein sie entschei­den, wie sie die Karten ausspielt, um das Spiel zu gewin­nen.”

Voltaire

“Es genügt nicht, zum Fluss zu kom­men, mit dem Wun­sch, Fis­che zu fan­gen. Man muss auch das Netz mit­brin­gen.”

Chi­ne­sis­ches Sprich­wort

“Das Entschei­dende am Wis­sen ist, dass man es beherzigt und anwen­det.”

Kon­fuz­ius

“Nicht alle, die glück­lich sind, sind auch dankbar.
Aber alle, die dankbar sind, sind glück­lich.”

Kalen­der­spruch

“Herr, set­ze dem Über­fluss Gren­zen
und lasse die Gren­zen über­flüs­sig wer­den.

Lasse die Leute kein falsches Geld machen,
aber auch das Geld keine falschen Leute!

Nimm den Ehe­frauen das let­zte Wort,
und erin­nere die Ehemän­ner an ihr erstes.

Schenke unseren Fre­un­den mehr Wahrheit
und der Wahrheit mehr Fre­unde.

Bessere solche Beamten, Geschäfts- und Arbeit­sleute,
die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind.

Gib den Regieren­den ein besseres Deutsch
Und den Deutschen eine bessere Regierung.

Herr, sorge dafür, dass wir alle in den Him­mel kom­men,
Aber nicht sofort. Amen.”

Pfar­rer Her­mann Kap­pen von St. Lam­ber­ti zu Mün­ster, 1883

“Freude lässt sich nur voll auskosten, wenn sich ein ander­er mit­freut.”

Mark Twain

“Die Angst klopfte an die Tür, das Ver­trauen öffnete und nie­mand war draußen.”

Chi­ne­sis­che Weisheit

“Nicht an sich zu arbeit­en heißt, den anderen keine Gele­gen­heit zu geben, eine bessere Ver­sion von uns ken­nen zu ler­nen — und das wäre bedauer­lich.”

Matthias Var­ga von Kibéd

“Man kann sich auf zwei Arten irren. Man kann glauben, was nicht wahr ist, oder man kann sich weigern zu glauben, was wahr ist.”

Sören Kierkegaard

“Entwed­er suchst du ständig nach etwas Neuem, weil dir das Leben zu lang­weilig vorkommt, oder du freust dich an deinem Leben, indem du es immer wieder neu gestal­test.”

Gabriele Tom­szyk

Ein alter und ein junger Indi­an­er sitzen am Lager­feuer. Irgend­wann sagt der alte Indi­an­er: “Seit­dem ich lebe, kämpfen in meinem Herzen zwei Wölfe miteinan­der. Der eine Wolf ist weiß, der andere schwarz.” Nach ein­er Weile fragt der junge Indi­an­er den Alten: “Welch­er Wolf wird gewin­nen?” Der Alte antwortet: “Der, den ich nähre.”

unbekan­nt

“Wer im Han­deln das Nicht-Han­deln wahrnehmen kann und erken­nt, wie das Wirken sich fort­set­zt, wenn er vom Wirken zurück­tritt, ist unter den Men­schen der­jenige von wahrer Ver­nun­ft und Unter­schei­dungskraft.”

Bha­gavad Gita

“Wer ständig glück­lich sein möchte, muss sich oft verän­dern.”

Kon­fuz­ius

“Wenn man etwas haben will, was man noch nie gehabt hat, so muss man etwas tun, was man noch nie getan hat.”

Noss­rat Peseschkian

“Wessen wir am meis­ten bedür­fen, ist jemand, der uns dazu bringt, wozu wir fähig sind.”

Ralph Wal­do Emer­son

“Mit leichterem Gepäck wan­dert es sich leichter.”

Bert Hellinger

“Humor ist das Salz des Lebens. Wer gut gesalzen ist, bleibt länger frisch.”

Noss­rat Peseschkian

“Was vor uns liegt und was hin­ter uns liegt, ist nichts im Ver­gle­ich zu dem, was in uns liegt. Und wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die Welt tra­gen, geschehen Wun­der.”

Hen­ry David Thore­au

“Wenn du das Falsche für das Wahre hältst und das Wahre für das Falsche, dann lässt du das Herz außer acht und füllst dich mit Begierde. Sieh das Falsche als falsch, das Wahre als wahr, schau in dein Herz, folge dein­er Natur.”

Bud­dha

All-Eins

“So wie der Baum nicht endet an der Spitze sein­er Wurzeln oder sein­er Zweige -
so wie der Vogel nicht endet an seinen Fed­ern und seinem Flug -
so wie die Erde nicht endet an ihrem höch­sten Berg:
so ende auch ich nicht an meinem Arm, meinem Fuß, mein­er Haut,
son­dern greife unen­twegt nach außen hinein in allen Raum und alle Zeit
mit mein­er Stimme und meinen Gedanken, denn meine Seele ist das Uni­ver­sum.”

Nor­man H. Rus­sel, Chero­kee-Indi­an­er

“Der Geist ist wie der Wind und der Kör­p­er wie der Sand; wenn Du wis­sen möcht­est, wie der Wind weht, dann beobachte den Sand.”

Bon­nie Bain­bridge Cohen

“Türen wer­den nicht nur zugeschla­gen. Es gehen auch Türen auf. Nur macht das weniger Lärm.”

Hans Derendinger

“Manch­mal suchen wir so lange den Schlüs­sel zum Glück, bis wir ent­deck­en, dass er bere­its steckt.”

Jochen Mariss

“Die größte Entschei­dung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geis­te­shal­tung änder­st.”

Albert Schweitzer

“Die Real­ität ändert sich, ehe wir sie akzep­tieren kön­nen.”

TAO

“Gesund­heit ist weniger ein Zus­tand als eine Hal­tung, und sie gedei­ht mit der Freude am Leben.”

Thomas von Aquin

“Es ist nicht das Unbekan­nte, vor dem wir Angst haben müssen, es ist das Bekan­nte, das wir fürcht­en soll­ten. Das Bekan­nte, das sind die rigi­den Muster unser­er ver­gan­genen Kon­di­tion­ierung. Sie hal­ten uns in den gle­ichen rigi­den Ver­hal­tens­mustern gefan­gen.”

Deep­ak Chopra

“Im Leben gibt es keine Lösun­gen. Nur Kräfte, die in Bewe­gung sind. Man muss sie erzeu­gen. Und die Lösun­gen wer­den fol­gen.”

Antoine de Saint-Exupéry

“Wenn du etwas 2 Jahre lang gemacht hast, betra­chte es sorgfältig!
Wenn du etwas 5 Jahre lang gemacht hast, betra­chte es mis­strauisch!
Wenn du etwas 10 Jahre lang gemacht hast, mache es anders.”

Mahat­ma Gand­hi

“Es gibt viele Wahrheit­en, deren voller Inhalt nicht erfasst wer­den kann, bis per­sön­liche Erfahrung ihn uns nahe bringt.”

John Stu­art Mill

“Wie ist das klein, wom­it ich ringe. Wie ist das groß, was mit uns ringt.”

Rain­er Maria Rilke

“Die Men­schen machen immer die Umstände dafür ver­ant­wortlich, was sie sind. Ich glaube nicht an Umstände. Die Men­schen, die vor­ange­hen in dieser Welt, sind stets jene, die sich auf­machen und die Umstände suchen, die sie brauchen, und diese schaf­fen, wenn sie sie nicht find­en kön­nen.”

George Bernard Shaw

“Kluge Men­schen suchen sich die Erfahrun­gen selb­st aus, die sie zu machen wün­schen.”

Aldous Hux­ley

“Beachte immer, dass nichts bleibt, wie es ist und denke daran, dass die Natur immer wieder ihre For­men wech­selt.”

Marc Aurel

Wenn der Wind des Wan­dels weht,
bauen die einen Mauern,
die anderen Wind­mühlen.

Chi­ne­sis­che Weisheit

“Weise ist der, der mit der Lebensen­ergie akzep­tierend mitschweigt. Das bringt Glück von ein­er neuen Dimen­sion. Es ist ein inneres Glück, das unab­hängig vom äußeren Glück oder Unglück ist.”

Mar­tin Siems

Die besten und schön­sten Dinge in der Welt kön­nen wed­er gese­hen noch berührt wer­den… aber man spürt sie im Herzen.

Helen Keller

“Um einen Men­schen zu lieben, muss man ihn ganz in sich aufnehmen, man muss sich auf ihn ein­lassen, ohne vorher zu wis­sen, wie er auf die eigene Offen­heit reagieren wird. Ich kann nicht ein­er­seits lieben wollen und ander­er­seits geschützt davor sein, ver­let­zt zu wer­den. Ich weiß nie vorher, was der andere mir antun wird, wie er auf meine geöffnete Seele regiert, wie er mich behan­deln wird, welche Prob­leme und Neu­rosen er an mir abreagieren wird. ”

Peter Lauster

“Eines Tages, nach­dem wir Herr der Winde, der Wellen, der Gezeit­en und der Schw­erkraft gewor­den sind, wer­den wir uns in Gottes Auf­trag die Kräfte der Liebe nutzbar machen. Dann wird die Men­schheit, zum zweit­en Mal in der Welt­geschichte, das Feuer ent­deckt haben.”

Teil­hard de Chardin

“Weißt du, was das aller­wirk­sam­ste Gebet über­haupt ist? Wenn ein Men­sch Gott und Meis­ter darum bit­tet, ihm Kraft und Weisheit, Liebe und Mit­ge­fühl zu geben, so dass er durch das Leben und all seine Erfahrun­gen mit Würde, Humor und pos­i­tiv­er Hingabe gehen kann. Wenn du Gott um diese Fähigkeit­en bittest, muss Er sie dir geben.”

Aus: “Der Fakir — Ein Leben zu Füßen des Meis­ters” von Ruzbeh N. Bharucha

“Die Liebe ken­nt so viele unter­schiedliche For­men, sie hat so viele eige­nar­tige Gesichter, dass unsere Phan­tasie nicht aus­re­icht, sich alle vorzustellen. Die Kun­st beste­ht darin, sie zu erken­nen, wenn sie vor uns ste­ht. Es ist so schwierig, weil wir nur sehen, was uns bekan­nt ist. Wir trauen dem anderen immer nur zu, wozu wir selb­st in der Lage sind, im Guten wie im Bösen. Deshalb erken­nen wir als Liebe vor allem, was unserem Bild von ihr entspricht. Wir wollen geliebt wer­den, so wie wir selb­st lieben. Jede andere Art ist uns unheim­lich. Wir begeg­nen ihr mit Zweifel und Mis­strauen, wir miss­deuten ihre Zeichen, wir ver­ste­hen ihre Sprache nicht. Wir kla­gen an. Wir behaupten, der andere liebt uns nicht. Dabei liebt er uns vielle­icht nur in ein­er, sein­er Weise, die uns nicht ver­traut ist.”

Aus: “Herzen­hören” von Jan-Philipp Send­ker

„Nicht am Wis­sen liegt es, wenn ein­er auf dem Wege ste­hen bleibt und nicht mehr weit­er will. Denn er sucht Sicher­heit, wo Mut ver­langt wird, und Frei­heit, wo das Richtige ihm keine Wahl mehr lässt. Und so dreht er sich im Kreis.”

Bert Hellinger

Das Bewusst­sein der Tren­nung entste­ht immer dort, wo die gegen­wär­tige Real­ität abgelehnt wird und man stattdessen in Vorstel­lun­gen lebt. Ganz in der gegen­wär­ti­gen Erfahrung zu sein und sie anzunehmen, als was sie ist, bringt dem Ein­heits­be­wusst­sein näher und Vorstel­lun­gen von ein­er besseren Welt im Kopf zu wälzen, stärkt die Tren­nung.

Daniel Akoudou

Sich­er ist ein Schiff nur im Hafen — aber dafür sind Schiffe nicht gebaut.

John A. Shedd

Öffne deine Faust und lass los!
Dann gibt es unendlich viel Raum,
offen, ein­ladend, wohltuend.
Es gibt nichts zu tun oder zu lassen,
nichts zu erzwin­gen oder zu wollen
und nichts zu ver­passen.

Gendün Rin­poche

“Erst wenn ich Licht­es denke, leuchtet meine Seele;
erst wenn meine Seele leuchtet, ist die Erde ein Stern;
erst wenn die Erde ein Stern ist, bin ich wahrhaft Men­sch.

Her­bert Hahn

“Sobald die Macht der Liebe stärk­er ist als die Liebe zur Macht, wird die Welt Frieden find­en.”

Jim­my Hen­drix

“In jedem guten Wort steckt die Wärme für drei Win­ter.”

Mon­golis­ches Sprich­wort

“Was ich bin, ist gut genug, wenn ich es nur frei­her­aus wäre.”

Carl Rogers

“Es ist unmöglich, die Fack­el der Wahrheit durch ein Gedränge zu tra­gen, ohne jeman­dem den Bart zu versen­gen”

G. C. Licht­en­berg

“Liebe ist die Grund­lage des Lebens. Bewusst oder unbe­wusst vergessen wir diese Wahrheit. Liebe ist unser wahres Wesen. Wenn wir Liebe nicht durch Worte und Tat­en zum Aus­druck brin­gen, ist sie wie Honig, der in einem Felsen eingeschlossen ist.”

Hug­ging Amma

„Mit tiefer Freude meine ich dieses Gefühl, sich ganz und gar auf das Leben ein­ge­lassen zu haben.”

Joseph Camp­bell

“Im Leben scheit­ert nichts am Preis, son­dern nur an einem Man­gel an Ver­trauen, Wertschätzung oder Liebe.”

Pao­lo Coel­ho

“Wür­den die Pforten der Wahrnehmung gere­inigt, erschiene dem Men­schen alles, wie es ist: Unendlich!”

William Blake

“Die Neugi­er ste­ht immer an erster Stelle des Prob­lems, das gelöst wer­den soll.”

Galileo Galilei

“Es ist notwendig, das Herz mit Liebe zu füllen, den Kopf mit Weisheit, und die Hände in dienen­dem Tun zu regen.”

Sai Baba

“Die Men­schen, denen wir eine Stütze sind, geben uns oft den Halt im Leben.”

Marie von Ebn­er-Eschen­bach

“Jed­er Men­sch, alle Ereignisse in deinem Leben sind da, weil du sie selb­st ange­zo­gen hast. Was du mit ihnen tust, ist deine Sache.”

Richard Bach

“Das Wichtig­ste ist: Wir müssen jed­erzeit bere­it sein, das, was wir sind, aufzugeben für das, was wir vielle­icht wer­den kön­nten.”

Charles Dubois

“Hoff­nung ist nicht die Überzeu­gung, dass etwas gut aus­ge­ht, son­dern die Gewis­sheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es aus­ge­ht.”

Václav Hav­el

“Die beste Hal­tung die wir annehmen kön­nen — gle­ichzeit­ig auch eine, die real­is­tis­ch­er, ehrlich­er und effek­tiv­er ist, um schnellen Fortschritt in der Aus­bil­dung zu machen — ist eine Hal­tung beste­hend aus Demut, Geduld und Exper­i­men­tier­freude.”

Rober­to Assa­gi­oli

“Fan­tasie ist wichtiger als Wis­sen, denn Wis­sen ist begren­zt.”

Albert Ein­stein

“Nicht weil es unerr­e­ich­bar scheint, wagen wir es nicht, son­dern weil wir es nicht wagen, ist es unerr­e­ich­bar.”

Seneca

“Erst die Möglichkeit, einen Traum zu ver­wirk­lichen, macht unser Leben lebenswert.”

Paulo Coel­ho

“Eines der trau­rig­sten Dinge im Leben ist, dass ein Men­sch viele gute Tat­en tun muss, um zu beweisen, dass er tüchtig ist, aber nur einen Fehler zu bege­hen braucht, um zu beweisen, dass er nichts taugt.”

George Bernard Shaw

“Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, son­dern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.”

unbekan­nt

“Wer nach Rache strebt, hält seine eige­nen Wun­den offen.”

Sir Fran­cis Bacon

“Ein­mal ans Meer gelangt, sprichst du nicht mehr von den Neben­flüssen.”

Sufi Weisheit

“Die Ver­nun­ft kann nur reden. Es ist die Liebe, die singt.”

Joseph de Maistre

“Eine Freude vertreibt hun­dert Sor­gen.”

Aus Japan

Der Men­sch hat drei Wege, klug zu han­deln:
Erstens durch Nach­denken: Das ist der edel­ste.
Zweit­ens durch Nachah­men: Das ist der leicht­este.
Drit­tens durch Erfahrung: Das ist der bit­ter­ste.

Kon­fuz­ius

“Wer sich selb­st gefun­den hat, der kann nichts auf dieser Welt mehr ver­lieren.”

Ste­fan Zweig

“Wahrheit und Erleuch­tung wer­den nicht erre­icht oder erwor­ben. Sie sind ein Zus­tand, der sich von selb­st ein­stellt, wenn die passenden Bedin­gun­gen dafür einge­treten sind.”

Dr. David Hawkins

“Wir leben in der Annahme, dass wir denken, wobei es genau­so möglich ist, dass wir gedacht wer­den.”

F. Niet­zsche

“Die Lösung des Prob­lems des Lebens merkt man am Ver­schwinden des Prob­lems.”

Wittgen­stein

“Alles, was unbe­wusst ist, will Ereig­nis wer­den.”

C. G. Jung

“Die Kraft des Gedankens ist unsicht­bar wie der Same, aus dem ein riesiger Baum erwächst; sie ist aber der Ursprung für die sicht­baren Verän­derun­gen im Leben der Men­schen.”

Lew Niko­la­je­w­itsch Tol­stoi

“Andere zu erken­nen ist Weisheit, sich selb­st zu erken­nen ist Erleuch­tung!”

Laotse

“Nur auf dem Pfad der Nacht erre­icht man die Mor­gen­röte.”

Khalil Gibran

“Dass wir miteinan­der reden, macht uns zu Men­schen.”

Karl Jaspers

“Reife beste­ht darin, dass ein­er nicht mehr auf sich here­in­fällt.”

Heim­i­to von Doder­er

“Wer Bäume set­zt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schat­ten sitzen wird, hat zumin­d­est ange­fan­gen, den Sinn des Lebens zu begreifen.”

Rabindranâth Tagore

“Die Summe unseres Lebens sind die Stun­den, in denen wir liebten.”

Wil­helm Busch

“Das Glück kommt oft durch eine Tür, von der man nicht wusste, dass man sie offen gelassen hat.”

John Bar­ry­more

“Nur wer selb­st bren­nt, kann Feuer in anderen ent­fachen.”

Augusti­nus

“Die wichtig­ste Stunde ist die Gegen­wart, der bedeu­tend­ste Men­sch ist der, der dir ger­ade gegenüber­ste­ht, und das wichtig­ste Werk ist die Liebe.”

Meis­ter Eck­e­hart

“Die Liebe allein ver­ste­ht das Geheim­nis, andere zu beschenken und dabei selb­st reich zu wer­den.”

Clemens von Brentano

“Das meiste haben wir gewöhn­lich in der Zeit getan, in der wir mein­ten, zu wenig zu tun.”

Marie von Ebn­er-Eschen­bach

“Wer nach außen schaut, träumt. Wer nach innen schaut, erwacht.”

C. G. Jung

“Es gibt ein Wort, das jedem als prak­tis­che Leben­sregel dienen kön­nte: Gegen­seit­igkeit.”

Kon­fuz­ius

“Alle Gele­gen­heit­en, glück­lich zu wer­den, helfen nicht, wenn man nicht den Ver­stand hat, sie zu nutzen.”

Johann Peter Hebel

“Alles Gute, was geschieht, set­zt das näch­ste in Bewe­gung.”

J. W. von Goethe

“Selb­st die schwierig­sten Umstände wer­den das Glück nicht fern­hal­ten, wenn wir gel­ernt haben, es in uns selb­st zu find­en.”

Johan­na Bene­dict

“Ein Kind kann einen Erwach­se­nen immer drei Dinge lehren:

- grund­los fröh­lich zu sein
- immer mit irgend etwas beschäftigt zu sein und
- nach­drück­lich das zu fordern, was es will.”

Paulo Coel­ho (in “Der fün­fte Berg”)

“Das Denken für sich allein bewegt nichts, son­dern nur das auf einen Zweck gerichtete und prak­tis­che Denken.”

Aris­tote­les

Ein Mann, der Trä­nen streng entwöh­nt,
mag sich ein Held erscheinen;
doch wenn’s im Innern sehnt und dröh­nt,
geb ihm ein Gott zu weinen.

Johann Wolf­gang von Goethe

Wenn zwei Zulus sich begeg­nen, sagt der eine: “Ich habe dich gese­hen. Bist du noch am Leben?” “Ja”, gibt der andere zur Antwort, “Ich bin noch da. Und du?” “Auch ich bin noch am Leben.”

Bert Hellinger

“In jedem Entschei­dungs-Prozess gibt es dun­kle, ver­schlun­gene Pfade.”

John F. Kennedy

“Selig die Stun­den der Untätigkeit, denn in ihnen arbeit­et unsere Seele.”

E. Friedell

“Kaum zu glauben, Teufel noch mal, daß man so viele Jahre lang inmit­ten von Kleinkram und Ärg­er so glück­lich sein kann.”

Gabriel Gar­cia Mar­quez

“Entrüs­tung ist ein erregter Zus­tand der Seele, der meist dann ein­tritt, wenn man erwis­cht wird.”

Wil­helm Busch

“Mein Leben ist viel müh­elos­er gewordern, seit­dem ich erkan­nt habe, dass ich von ein­er Vol­lkom­men­heit gelenkt werde, die meine Fähigkeit­en, mein Leben zu lenken, weit über­steigt, und dass ich ein­fach ein leeres Gefäß bin, durch das sich das Göt­tliche aus­drück­en kann.”

Kiara Win­drid­er

“Das Gle­iche lässt uns in Ruhe, aber der Wider­spruch ist es, der uns pro­duk­tiv macht.”

Johann Wolf­gang von Goethe

“Wie man sich getren­nt hat, so find­et man wieder zusam­men.”

Piero Fer­ruc­ci

“All­ge­mein ist die Hast, weil jed­er auf der Flucht vor sich selb­st ist.”

Friedrich Niet­zsche

“Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt. Erfahrung ist, was du aus dem machst, was dir zustößt.”

Aldous Hux­ley

“Es ist unklug, das Leben nach dem Zeit­be­griff abzumessen. Vielle­icht sind die Monate, die wir noch zu leben haben, wichtiger als alle durch­lebten Jahre.”

Leo N. Tol­stoi

“Kreativ sein heißt, den gesamten Leben­sprozess als einen Geburt­sprozess anzuse­hen und keine Stufe des Lebens als endgültig zu betra­cht­en.”

Erich Fromm

“Nicht, was wir erleben, son­dern wie wir empfind­en, was wir erleben, macht unser Schick­sal aus.”

Marie von Ebn­er-Eschen­bach

“Ein angenehmes und heit­eres Leben kommt nicht von äußeren Din­gen; der Men­sch bringt aus seinem Inneren wie aus ein­er Quelle Lust und Freude in sein Leben.”

Plutarch

“Ich denke, ein vol­lkommen­er Men­sch wird man erst, wenn man gute und schlechte Erfahrun­gen gemacht hat, wenn man wun­der­volle Momente erfahren und großes Leid durch­lebt hat.”

Adrien Brody

“Es gibt wed­er große Ent­deck­un­gen noch wahren Fortschritt, solange noch ein unglück­lich­es Kind auf der Welt ist.”

Albert Ein­stein

“Das Opfern der Eltern­liebe ist Hingabe an das Leben.”

C. G. Jung

“Der Heit­erkeit sollen wir, wenn immer sie sich ein­stellt, Tür und Tor öff­nen, denn sie kommt nie zur unrecht­en Zeit.”

Arthur Schopen­hauer

“Der Men­sch beste­ht in der Wahrheit. Gibt er die Wahrheit preis, so gibt er sich selb­st preis. Wer die Wahrheit ver­rät, ver­rät sich selb­st. Es ist hier nicht die Rede vom Lügen — son­dern vom Han­deln gegen Überzeu­gung.”

Novalis

“Sich auf das ver­steifen, was NICHT ist, bedeutet Energiev­er­schwen­dung und Unbe­wuss­theit, ist Schmerz und Leid.
Mit dem zu gehen, was IST, bedeutet wahre Leben­skun­st!”

Gayan S. Win­ter

“Men­schen, die alles bedenken, ehe sie einen Schritt tun, wer­den ihr Leben auf einem Bein ver­brin­gen.”

Sprich­wort

“Med­i­ta­tion ist ein Weg, die Gren­zen des lin­earen Ver­standes zu über­schre­it­en und die Ver­bun­den­heit aller Dinge zur erlebten Wirk­lichkeit wer­den zu lassen.”

Bar­bara Ann Bren­nan

“Laß deine Tat­en sein wie deine Worte und deine Worte wie dein Herz.”

Johann Kas­par Lavater

“Jed­er, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erken­nen, wird nie alt wer­den.”

Franz Kaf­ka

“Nicht die Größe der Auf­gabe entschei­det, son­dern das Wie, mit dem wir die kle­in­ste zu lösen ver­ste­hen.”

Theodor Fontane

“Der Kör­p­er ist der Über­set­zer der Seele ins Sicht­bare.”

Chris­t­ian Mor­gen­stern

“Erleuch­tung heißt nicht nur, dass man leuch­t­ende Gestal­ten und Visio­nen sieht; es bedeutet, dass man Licht in die Dunkel­heit brin­gen muss. Let­zteres ist schwieriger und daher nicht so beliebt.”

C. G. Jung

“Tue erst das Notwendi­ge, dann das Mögliche, und plöt­zlich schaffst Du das Unmögliche.”

Franz von Assisi

“Es gibt zwei Wege aus der Dunkel­heit:
Entwed­er du machst Licht, dort wo du bist, oder du gehst in die Sonne.”

Jochen Mar­ris

“Ver­ant­wor­tung heißt, das Vergnü­gen zu erken­nen und auch seinen Preis. Ver­ant­wor­tung heißt, auf­grund dieser Ein­sicht eine Entschei­dung tre­f­fen, und mit dieser Entschei­dung leben — ohne Reue.”

Socrates

“Die Men­schen kom­men durch nichts den Göt­tern näher, als wenn sie Men­schen glück­lich machen.”

Mar­cus Tul­lius Cicero

Du siehst Dinge und sagst: Warum? Aber ich träume von Din­gen, die es nie gegeben hat, und ich sage: Warum nicht?

George Bern­hard Shaw

“Über­raschen­der­weise genügt es oft schon, sich sein­er selb­stzer­störerischen Ein­stel­lun­gen und Ver­hal­tensweisen bewusst zu wer­den, um deren Macht zu brechen. Schließlich haben wir von Anfang an nach dem Glück gesucht. ‚Wir wur­den geboren, um glück­lich zu sein.’ (Assa­gi­oli)”

Piero Fer­ruc­ci

“Wer in der wirk­lichen Welt arbeit­en kann und in der ide­alen leben, der hat das Höch­ste erre­icht.”

Lud­wig Börne

“Ich habe fest­gestellt, dass das höch­ste Maß an inner­er Ruhe aus der Liebe und dem Mit­ge­fühl entste­ht, die wir in uns nähren. Je mehr wir Sorge tra­gen für das Glück der anderen, desto aus­geprägter ist unser Sinn für das eigene Wohlbefind­en. Wenn wir ein ver­trautes, warmherziges Gefühl gegenüber anderen hegen, wird unser Geist automa­tisch besän­ftigt. Dadurch kön­nen wir jed­wede Angst oder Unsicher­heit leichter able­gen und mit allen Hin­dernissen auf unserem Weg bess­er fer­tig wer­den. Das ist die eigentliche Ursache des Erfol­gs im Leben.”

Dalai Lama

“Lass in dem, was du siehst, nur das Sehen sein und in dem, was du hörst, nur das Hören. Das heißt: Set­ze deine Vorstel­lun­gen von dem, wom­it du rechnest, in Klam­mern und begeg­ne dem gegen­wär­ti­gen Augen­blick — in einem Zus­tand völ­liger Offen­heit. Du musst dir ges­tat­ten, von jedem Moment über­rascht zu wer­den.”

Bud­dha

“Wenn der Men­sch gut sein kann, so kann er es nur, wenn er glück­lich ist, wenn er Har­monie in sich hat, also wenn er liebt.”

Her­mann Hesse

“Das vor allem — bleib dir selb­st stets treu. Und so sich­er, wie die Nacht dem Tage fol­gt, kannst du dann keinen mehr belü­gen.”

Shake­speare (aus “Ham­let”)

“Höre nie auf zu lächeln, auch dann nicht, wenn du sehr trau­rig bist, denn du weißt nicht, wer sich vielle­icht in dein Lächeln ver­liebt.”

Gabriel Gar­cie Mar­quez

“Frei­heit bedeutet Ver­ant­wortlichkeit; das ist der Grund, warum sich die meis­ten Men­schen vor ihr fürcht­en.”

George Bernard Shaw

“Das Geheim­nis des Unglück­lich­seins beruht darin, dass man viel zu viel Zeit hat, sich Gedanken darüber zu machen, ob man glück­lich ist oder nicht.”

George Bernard Shaw

“Da es sehr förder­lich für die Gesund­heit ist, habe ich beschlossen, glück­lich zu sein.”

Voltaire

“Wirk­lich reich ist, wer mehr Träume in sein­er Seele hat, als die Real­ität zer­stören kann.”

Autor unbekan­nt

“Es wäre wenig in der Welt unter­nom­men wor­den, wenn man immer nur auf den Aus­gang gese­hen hätte.”

Got­thold Ephraim Less­ing

“Nie stille ste­ht die Zeit, der Augen­blick entschwebt, und den du nicht benutzt, den hast du nicht gelebt.”

Friedrich Rück­ert

“Prob­leme wer­den nor­maler­weise nicht gelöst, son­dern vergessen, weil etwas anderes, von größerem Aus­maß und leben­snotwendi­ger Wichtigkeit ihren Platz ein­genom­men hat.”

Rober­to Assa­gi­oli

“Dankbarkeit ist das Him­mel­re­ich selb­st.”

William Blake

“Wenn ich eine Gren­ze set­ze, bleibt die Energie bei mir, statt sie dem anderen zuzuschieben und ihn damit ins Unrecht zu set­zen. Eine Gren­ze zu set­zen ver­stärkt meine Selb­stach­tung und Würde, Vor­würfe tun das nicht.”

Thomas Trobe

Unsere Leben­sregeln sind sehr ein­fach:
Acht­en wir die Erde und einan­der,
acht­en wir das Leben als solch­es…
Achtung ist unser Gesetz,
Achtung für die göt­tliche Schöp­fung,
für alle Lebe­we­sen dieser Erde,
für die Mut­ter Erde selb­st.

Math­ew King
Medi­z­in­mann der Lako­ta

“Wer die Frei­heit aufgibt, um Sicher­heit zu gewin­nen, wird am Ende bei­des ver­lieren.”

Ben­jamin Franklin

“Die Wirk­lichkeit eines anderen Men­schen liegt nicht darin, was er dir offen­bart, son­dern in dem, was er dir nicht offen­baren kann.
Wenn du ihn daher ver­ste­hen willst, höre nicht auf das, was er sagt, son­dern vielmehr auf das, was er ver­schweigt.”

Khalil Gibran

“Die Leute fra­gen mich oft, was die wirk­sam­ste Meth­ode sei, mit der sie ihr Leben verän­dern kön­nen. Es ist ein wenig pein­lich, dass ich nach all den Jahren des Forschens und Exper­i­men­tierens sagen muss, dass die beste Lösung die fol­gende ist:
Seien Sie ein­fach ein biss­chen fre­undlich­er.”

Aldous Hux­ley

“Wird das Ver­trauen eines Kindes zer­stört, wird sein ganzes Leben zer­stört, denn Ver­trauen ist etwas so Wertvolles, dass du in dem Moment, in dem du dein Ver­trauen ver­lierst, den Kon­takt mit deinem ganzen Wesen ver­lierst. Ver­trauen ist die Brücke zwis­chen dir und der Exis­tenz. Ver­trauen ist die rein­ste Form von Liebe.”

Osho

 

Kleine Aufmunterungen für den Alltag

Viel Vergnü­gen!

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