Der heilsame Ausdruck „negativer“ Gefühle
In einer sicheren, respektvollen Begleitung dürfen auch Scham, Schuld, Angst, Wut, Trauer, Apathie oder Verzweiflung ihren Ausdruck finden. Dann verlieren sie ihre Macht.
Was im Untergrund nicht mehr existiert, kann auch nicht länger aus dem Hinterhalt steuern.