Kleine Soforthilfen

TrÜb2 Pauline Caroline Jones 099

Aus der sys­temis­chen Arbeit

Verneigen Sie sich!

Lassen Sie Kopf und Schul­tern hän­gen, gerne bei lock­er­er Bein­hal­tung (keine Gym­nas­tikübung daraus machen!)

Kom­men Sie ganz bei sich an.

Spüren Sie Ihr Herz schla­gen.

Nehmen Sie Ihr Gefühlsh­erz wahr.

Wenn das noch zu anstren­gend ist, knien Sie sich hin und leg­en dabei die Arme nach vorne gestreckt auf dem Boden ab, Hand­flächen zeigen nach oben.

Inner­lich kön­nen Sie sich vorstellen, Sie seien – nur für diesen einen, unbeobachteten Moment — wieder ein neu geborenes Kind, das für noch gar nichts die Ver­ant­wor­tung zu tra­gen hat, mit lieben­den Eltern (erfind­en Sie diese, wenn sie die Erfahrung nicht hat­ten), die sich um alles küm­mern.

Lassen Sie alles Schwere und Belas­tende des All­t­ags von sich abfließen und nehmen Sie Ihr Gefühlsh­erz wahr.

Die „Ganz Große Vernei­gung“: Alles wie oben, nur Sie leg­en sich flach auf den Boden, mit den Armen noch vorne gestreckt und den Hand­flächen nach oben.

Anderen gegenüber:

Stellen Sie Ihre Mit­men­schen inner­lich vor ihr geistiges Auge, verneigen Sie sich und sagen (oder denken):

„Ich achte dich und dein Schick­sal und (ab) jet­zt lasse ich es (wieder) bei dir!“

TrÜb3 Pauline Caroline Jones 315

Psy­chosyn­these-Basisübung
nach Rober­to Assa­gi­oli

Ich habe einen Kör­p­er, aber ich bin nicht mein Kör­p­er – ich bin noch viel mehr.

Ich habe Gedanken, aber ich bin nicht meine Gedanken – ich bin noch viel mehr.

Ich habe Gefüh­le, aber ich bin nicht meine Gefüh­le – ich bin noch viel mehr.

Ich habe Wün­sche, aber ich bin nicht meine Wün­sche – ich bin noch viel mehr.

Oder z. B.

Ich habe Sor­gen, aber ich bin nicht meine Sor­gen – ich bin noch viel mehr.

Ich habe Schmerzen, aber ich bin nicht meine Schmerzen – ich bin noch viel mehr.

Ich habe ………….., aber ich bin nicht meine …….. – ich bin noch viel mehr.

Kleine Aufmunterungen für den Alltag

Viel Vergnü­gen!

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